Drei Arbeiter am Fuße des Kölner Doms als dieser im Mittelalter erbaut wird.
Als Interviewer frage ich einen nach dem anderen
Der erste antwortet auf die Frage „Was machen Sie da?“
1. „Ich verdiene Geld für meine Familie!“
2. Der zweite meint: „Ich setze einen Stein auf den anderen“
3. Der dritte ruft begeistert hervor :„Ich baue eine Kathedrale!“ und schaut verzückt gen Himmel.
Welche „Sinnfrage“ steht dahinter?
Wessen Arbeit macht mehr Sinn.
Alle tun augenscheinlich dasselbe.
Nur die Bedeutung die Sie dieser Hand- und Knochenarbeit zu sprechen ist eine völlig andere.
Für den ersten macht es Sinn, seiner Familie zu diesen, indem er Geld mit Mauern verdient. o.k.
Der zweit sieht keinen größere Bedeutung in seinem Schaffen, scheint auch nicht sonderlich engagiert.
Der Dritte ist fasziniert und begeistert.
Er wird wohl am längsten dranbleiben, oder? Er ist der motivierteste?
Worin erkennst du dich wieder. Wozu machst du deinen Job?
Ist es weil du einen Beruf gelernt hast oder weil es deine Berufung ist, weil es Sinn macht und anderen nutzt, weil es ein wertvoller Beitrag ist?
Was gibt dir die Kraft durch zu halten?
Oder bist du an dem Punkt, an dem du erst einmal inne halten willst und darüber nach zu denken. Z. B. in dem du dich fragst “Was will ich meinen Enkeln mal erzählen, wenn Sie fragen “…und, was hast du so gemacht in den ersten Jahrzehnten des neuen Jahrtausends?”
Gerne unterstütze ich dich dabei, zu reflektieren. Konstruktiv nach zu sinnen und eine neue Beruf(ung)s-Perspektive zu entwickeln.
Mit Esprit und Leidenschaft unterstütze ich dich dabei, wie du deine Talente, deine inneren Wertanlagen für einen bedeutenden Zweck einsetzen kannst.



