Du kennst vielleicht die Geschichte von der Karriereleiter.
Du setzt deine Ziele, kommst voran und erklimmst Stufe um Stufe, erringst Erfolg um Erfolg, irgendwann stehst du ganz oben, du hast dein Ziel erreicht.
Oben angekommen blickst du hinunter. Schaust zurück und denkst: „..ein weiter Weg“, hat ganz schön Kraft gekostet, Zeit, und Opfer“.
Aber es hat sich gelohnt, oder? Dann blickst du auf die andere Seite und erkennst. Die Leiter bin ich zwar ganz oben, aber die Leiter ist an die falsche Wand gelehnt.
Das ist überhaupt nicht das, was ich mir vom Leben erträumt und erwartet habe. Hier bin ich falsch.
Schade, nicht?
Fragen an dich: Wohin geht deine Reise? Welche Stufe hast du bereits erklommen? Wo willst du ankommen?
Und – wie sicher bist du, dass die Leiter an die richtige Wand gelehnt ist…
Wie kommst du vom „eigentlich wollte ich“…, hin zum „so mache ich es!“, „das macht Sinn“, „das ist es was ich wirklich möchte“.
Das kann ein Beruf sein, das kann eine Ausbildung sein. Sinn macht es aber nur, wenn du das Ziel hinter dem Ziel erkennst.
Eine klare Ausrichtung und Vision für dein Leben entwickelst und dass du alles, wirklich alles daran setzt diese zu verwirklichen.
Was macht Sinn für dich? Gerne begleite ich dich auf diesem Weg vom Verwalter zum Gestalter deines Lebens.
Nicht von Umständen geleitet, also umständlich, sondern mit Freude und Power – kraftvoll zu leben.
Jetzt mal Hand auf´s Herz:
„Wer ist schon gern der falsche Mann am falschen Platz, hey!?“
Gut, jetzt habe ich dir erst einmal die schlechte Nachricht erzählt, um die Lösung noch schmackhafter zu machen. Gut , dass du bis hier her durchgehalten hast.
Es gibt dieses mit Sinn erfüllte Leben. Auch wenn der Weg dahin noch verborgen ist. Es lohnt sich diesen Schatz zu finden.
Als dein persönlicher Coach und „Pathfinder“ begleite ich dich gerne dorthin.




Hallo, ich bin mal so frei und schreibe mal was auf der Seite. Sieht schick aus! Ich benutze auch seit kurzem WordPress verstehe aber noch nicht alle Funktionen. Deine Seite ist mir da immer eine willkommene Motivation. Danke!
Der Sinn des Lebens liegt in Gott, denn das Leben des Menschen ist sein Weg zu Gott. Aus diesem Wissen und der Erfahrung und dem immer pre4senten Geffchl der Anwesenheit Gottes in mir esblst finde ich die Kraft zu leben, auch wenn es mir manchmal nicht leicht fe4llt.Ich wfcnsche allen, dadf Sie auf diese Arte erlf6st werden von der Leere des Lebens, der Welt ohne Gott, denn ffcr die, deren Herz unruhig ist, gilt immer noch, dadf es nur in Gott Ruhe und Ste4rkung findet, ja nur diese kf6nnen fcberhaupt erlf6st werden, denn wessen Seele sich nicht nach dem Stoff, aus dem sie gemacht ist Ewigkeit- sehnt, findet auch nicht. Leider haben zu wenige Herzen Heimweh Auch an die Damen des Teams ein Wort: Der Sinn des Lebens findet sich nicht auf intellektuellen Weg, denn Gott will nicht erdacht, sondern erliebt werden. Kf6nnte Gott von seinem Geschf6pf erdacht werden, we4re die Welt sinnlos, denn der Sinn der Welt liegt in der Erffcllung der persf6nlichen Liebesgeschichte zwischen Gott und dem jeweiligen Menschen bzw. der Menschheit als Ganzes. Aber Gottes Wege sind verschlungen Wfcnsche allen Lesern alles Gute und Gottes Segen und viel Heimweh
Danke für deine Einsicht. blessinx und frohe Ostern. Andreas
Clear, informative, siplme. Could I send you some e-hugs?
Nach Durchsicht der umfangreichen Homepage zum Thema Sinnfindung elltst sich ffcr mich die Frage, ob fcberhaupt noch Beitre4ge mit wissenschaftlichem Nutzen mf6glich sind.Vielleicht sind aber Wortmeldungen von statistischem Wert, um demoskopisch gegliedert nach Regionen, Bevf6lkerungsgruppen, Geschlecht, Alter, Bildung, Beruf, Gesinnung oder Religion Sinnkrisen und deren Bewe4ltigung zu untersuchen und allenfalls gezielte Hilfestellungen anzubieten.Es ergeben sich daraus weitere Fragen wie z.B. nach der He4ufigkeit des Auftretens diverser Motivationen, die zu einer Suche nach Sinn ffchren, welche Art der Bewe4ltigung von Sinnkrisen Verwendung findet, welche Erkenntnisse in welcher Zeit erzielt wurden, und nicht zuletzt in welchem Ausmadf die Sinnsuchenden glfccklicher wurden, wenn sie glauben Sinn gefunden zu haben. Da ich zu diesem Thema kein Metawissen aufweise, mfcssen sich meine Ausffchrungen auf meine individuellen Meinungen, Vorstellungen und Erfahrungen beschre4nken. Biologisch ist der Sinn des Lebens scheinbar leichter zu beantworten als philosophisch.Biologisch liegt der Sinn des Lebens in der Erhaltung der Art “Mensch”. Leben nun alle,die keine direkten Nachkommen aufweisen kf6nnen ohne Sinn, sozusagen sinnlos ? Keinesfalls, denn sie tragen, vereinfacht ausgedrfcckt, durch ihre Leistung an der Gesellschaft zum Prosperieren der Art “Mensch” bei. Die metaphysische Fragen “warum Leben “ und “warum nicht Nichts ist” behandeln Philosophie und Religionen unterschiedlich: Religionen glauben eine Antwort darauf zu wissen, Philosophen lassen die Frage offen.Die physiologische Ausstattung des Menschen ermf6glicht ihm die Wahrnehmung von Eindrfccken und Geffchlen sowie die Reflexion darfcber. Dieses Reflektieren ffchrt, mit Ausnahme jener, die fest von einer Religion oder von sich selbst fcberzeugt sind, zum Grfcbeln und Nachdenken.Der Wunsch nach Kohe4renz im eigenen Weltbild, das Wissen um Endlichkeit, erlitteneTraumata, das Streben nach Entfaltung sozialer Kompetenz, die Hoffnung vermeintlich Verse4umtes nachholen zu kf6nnen, weiters das im Menschen VER- borgene bewusst zu machen und zu verarbeiten, dass es zu GEborgenem wird, kf6nnen treibende Kre4fte auf der Suche nach Sinn sein.Ffcr mich ist Sinnfindung Arbeit an mir selbst. dcber meine Motivation kann ich nur spekulieren: Vermutlich ist die dcberschaubarkeit der restlichen Lebenszeit ausschlaggebend, mich mit Sinnsuche zu befassen. Vielleicht ist damit auch der geheime Wunsch verbunden,mir selbst ein “Denkmal” zu setzen , um im einen oder anderen Fall als Vorbild in Erinnerung zu bleiben. Audfer Zweifel steht jedoch der Wunsch mit der Welt einigermadfen meist in Form von Kompromissen ins Reine zu kommen.Aus zuvor Erwe4hntem resultiert z.B. meine Haltung zu meinen Enkelkindern, die mir wie meine erwachsenen Kinder, viel bedeuten und so meinem Leben Sinn geben.Die Adaptierung meines Weltbildes erachte ich als wesentlichen Teil meiner Sinnfindung. Durch Reflexion von Texten, Gespre4chen, Botschaften, Meinungen, Geboten und Verboten versuche ich Kohe4renz zu bilden zwischen Verstand und Empfindung.Sinngebend ffcr mich ist auch Arbeit an horizontaler Transzendierung, um mich mit anderen Menschen freuen zu kf6nnen.Sinnvoll erscheint mir auch Neues kennenzulernen und zu fcben, Fakten anzunehmen, die nicht oder nicht mehr vere4nderbar sind.Sinn gibt mir auch angemessene sportliche Bete4tigung, um ffcr die Bewe4ltigung des oben Gesagten kf6rperlich gerfcstet zu sein. Seine Erffcllung findet der Wunsch nach Sinnfindung in der eigenen Stimmigkeit. Die grundse4tzliche Frage nach dem Sinn von Urknall, Evolution, Leben und Vernunft bleibt unbeantwortet.
Wenn Gedanken und Antworten bezfcglich dem Sinn menschlichen Lebens deisutikrt werden, halte ich vorerst eine agnostische Sichtweise. Die durch den Menschen hervorgebrachten Paradigmata kf6nnen meiner Meinung nach nicht befriedigend zur Lf6sung einer allgemeinen Sinnfrage herangezogen werden bzw. vermute ich eine natfcrliche Beschre4nkung durch das Wesen des Menschen. Und darin steckt auch schon ein erstes Argument ffcr die Unzule4nglichkeit des menschlichen Instrumentariums, denn was als befriedigend empfunden wird, ist der Menschheit nicht inhe4rent und nicht gemein. Agnostizismus ist die phe4nomenologische Antwort’ einer Gruppe sich befriedigt ffchlender Menschen. Dies impliziert jedoch, dass Lebenssinn ein den Menschen nicht forderndes Konstrukt ist, insofern er fcberhaupt zum fassbaren Gedanken wird. Eine e4udferst unbefriedigende Idee ffcr einen Menschen, der Lebenssinn als erstrebenswert und erreichbar begreift. Ich erfreue mich an der Tatsache, dass sinnerffcllte Individuen neben sinnsuchenden und den Sinn in Frage stellenden Menschen leben. Diese Freude le4sst mich an meiner anfe4nglichen Sichtweise zweifeln und stellt ffcr mich den Unterschied zwischen der Sinnfrage auf der holistischen und der individuellen Ebene dar Nomothetik versus Idiographie
Now we know who the sesinble one is here. Great post!
Unter Lebenssinn verstehe ich ffcr mich: ..Gute Frage! Auf jeden Fall besche4ftigt man sich mit dem Sinn seenis Lebens nicht tagte4glich und immerzu. Sonst wfcrde man sich in einem Strudel aus Vorse4tzen, Aufgaben, Fragen etc. verlieren.Meiner Meinung nach besche4ftigt man sich mit der Frage nach dem eigenen Sinn des Lebens vor allem in schwierigen Zeiten, beispielsweise we4hrend einer Krankheit, bei einem Schicksalschlags oder beim Tod einer nahestehenden Person. Plf6tzlich wird man mit der eigenen Zerbrechlichkeit und der eigenen, zeitlich begrenzten Existenz konfrontiert und man beginnt, fcber das eigene Leben nachzudenken. Jeder will aus seinem Leben etwas machen und der Welt und seinen Nachfahren was Gutes hinterlassen. Oder etwa nicht? Ich glaube auch, wie Martine geschrieben hat, dass jeder in seinem Leben einen Sinn hat und dieser nur gefunden werden muss Vielleicht kf6nnen wir uns auf unserer Suche ja gegenseitig unterstfctzen .